Veröffentlichungen der DBI-Gruppe


Hier finden Sie aktuelle DBI-News zu Wasserstoff, Energietechnik und angewandter Forschung. Die DBI-Gruppe informiert über Projekte, Forschungsergebnisse und Entwicklungen in der Energiebranche. Darüber hinaus stehen Ihnen Fachbeiträge, Präsentationen und Tätigkeitsberichte zur Verfügung. Für Medienanfragen wenden Sie sich gerne an unseren Pressekontakt.

Aktuelle News aus der DBI-Gruppe

Energiepark Bad Lauchstädt – das Januar-Update

Der Jahresauftakt im Energiepark Bad Lauchstädt ist geprägt von winterlichen Bedingungen – und von konzentrierter Arbeit an den entscheidenden technischen Komponenten. Während witterungsabhängige Schritte derzeit pausieren, laufen viele Arbeiten im Inneren der Anlagen planmäßig weiter.

Neue, normbasierte Methode berechnet erstmals den Wärmebedarf aller Gebäude in Deutschland

Energieeffizienz ist längst ein zentraler Faktor der Energiewende. Steigende Heizkosten, wachsendes Klimabewusstsein und neue gesetzliche Vorgaben machen die energetische Qualität von Gebäuden zu einem entscheidenden Faktor für die Immobilienwirtschaft, die kommunale Planung und die Energiewende.
Mit einer neuen Methodik zur Wärmebedarfsberechnung setzen Nexiga und die DBI-Gruppe nun einen Meilenstein.

DBI-Gruppe feiert 35-jähriges Jubiläum

Die DBI-Gruppe feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen. Seit der Gründung der DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH im Jahr 1991 hat sich das Unternehmen als führender Partner in Forschung, Technik sowie der Umwelt- und Energiewirtschaft etabliert.
In den vergangenen 35 Jahren hat die DBI-Gruppe zahlreiche Herausforderungen gemeistert, innovative Lösungen entwickelt und wegweisende Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien, Wasserstofftechnologien und Umwelttechnik umgesetzt.

Energiepark Bad Lauchstädt – das Dezember-Update

Zum Jahresende laufen die Arbeiten im Energiepark Bad Lauchstädt in allen Teilprojekten weiter planmäßig. Der Fokus liegt derzeit auf der sorgfältigen Vorbereitung der nächsten Inbetriebnahmeschritte.

Projektstart der BEW-Machbarkeitsstudie in Aue-Bad Schlema

Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Projektpartnern die Arbeiten an der BEW-Machbarkeitsstudie für ein erneuerbares Wärmenetz im Quartier Bad Schlema/Alberoda offiziell gestartet zu haben. Die Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema erhält damit wichtige Unterstützung auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen, treibhausgasneutralen Wärmeversorgung.

Forschung im Energiepark Bad Lauchstädt – Wie das DBI die Reinheit von Wasserstoff sichert

Grüner Wasserstoff gilt als zentraler Energieträger der Zukunft – doch nur, wenn seine Qualität stimmt, kann er in sensiblen Anwendungen wie Brennstoffzellen oder chemischen Prozessen zuverlässig eingesetzt werden. Genau hier setzt unsere Arbeit im Energiepark Bad Lauchstädt an. Wir errichten im Rahmen des Reallabors eine Wasserstoff-Gasaufbereitungsanlage zur Entfernung von Spurenstoffen aus dem Wasserstoff.

Von der Genehmigung bis zum Betrieb: Neue Leitfäden für Wasserstoffnetze und Power-to-Gas-Anlagen

Im Projekt PORTAL GREEN II wurden Leitfäden zu genehmigungsrechtlichen und technischen Aspekten bei der Umstellung von Erdgasnetzen auf Wasserstoff sowie den Neubau von Wasserstoffnetzen entwickelt und bereits vorhandene Leitfäden zur Wasserstofferzeugung in Power-to-Gas (PtG)-Anlagen aktualisiert.

Energiepark Bad Lauchstädt – das November-Update

Im Energiepark Bad Lauchstädt laufen die Arbeiten zielgerichtet auf die Gesamtinbetriebnahme im kommenden Jahr zu. Während an den Anlagen selbst die letzten Baumaßnahmen erfolgen, bereiten die Partner bereits die gemeinsamen Inbetriebnahmeprozesse vor.

Energiepark Bad Lauchstädt – das Oktober-Update

Auf dem Gelände des Energieparks Bad Lauchstädt geht es mit großen Schritten Richtung Inbetriebnahme: Die letzten Bau- und Technikarbeiten laufen, sodass die Elektrolysehalle und die Verbindung zur TotalEnergies-Raffinerie nach und nach ihre finale Form annehmen.  

Zukunftsperspektive Kohlenstoffdioxid

In vielen Unternehmen Deutschlands entsteht Kohlenstoffdioxid (CO2), das bislang meist nicht weiterverwertet oder gespeichert wird. Eine im September gestartete Studie untersucht nun die Möglichkeiten einer CO2-Infrastruktur von Köln bis zum Hafen Antwerpen-Brügge in Belgien.

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