DBI-GRUPPE
DBI Gas- und Umwelttechnik

News der DBI-Gruppe

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Wenn alte Öfen die Grenzwerte für Feinstaub überschreiten, raten Schornsteinfeger zur Stilllegung oder zur teuren Nachrüstung. Zum Thema "Alte Kaminöfen vor dem Aus" berichtete am 29.01.2019 der MDR Sachsenspiegel. In diesem Beitrag wurde auch Rico Eßbach, DVGW-Prüflaboratoriums Energie der DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg, interviewt.

Das DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg hat erfolgreich eine innovative Entschweflungslösung für Erdgas/ Flüssiggas auf Basis katalytischer Systeme zur signifikanten Senkung der Betriebskosten von Brennstoffzellensystemen entwickelt. Für die bisher nur in industriellen Großanlagen eingesetzten Verfahren Hydrodesulfurierung (HDS) und Selektive katalytische Schwefeloxidation (SCSO) konnten kleinskalige Prototypen für die Leistungsklasse 5 und 10 kW zusammen mit der WS Reformer GmbH entwickelt werden.

Die Fachtagung „Energie Umwelt Zukunft“, eine Gemeinschaftsveranstaltung von MITGAS und enviaM, fand am 24.01.2019 in Leipzig statt. Gemeinsam mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmar diskutierten Branchenexperten in der Podiumsdiskussion. Gert Müller-Syring (DBI) informierte in seinem Vortrag „Transformationspfade zur Treibhausgasneutralität der Gasnetze und Gasspeicher nach COP 21“ über kostenoptimale Transformationspfade zur Treibhausgasneutralität.

Am 21. Februar 2019 findet die Auftaktveranstaltung des Projektes „WASh2Emden“ statt, an welchem die DBI beteiligt ist. Im Projekt sollen die Möglichkeiten, Überschussstrom aus Windkraftanlagen in Form von Wasserstoff zu speichern und in unterschiedlichen Anwendungen im Hafen nutzbar zu machen, untersucht werden.

Wasserstoff als zukünftiger regenerativer Energieträger und Bindeglied in der Sektorenkopplung wird immer mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Das DBI-Fachforum Wasserstoff & Brennstoffzellen in Köln greift dieses Thema auf und möchte es im Expertenkreis präsentieren und diskutieren. Viele praxisnahe Vorträge zur Wasserstoff-Mobilität sowie zu innovativen Power-to-X-Prozessen, Beiträge zur industriellen und häuslichen Wasserstoffnutzung aber auch die Betrachtung von politischen und rechtlichen Aspekten stehen im Fokus des diesjährigen DBI-Fachforums.

Das Thema der Nutzung nachwachsender Rohstoffe für stoffliche und energetische Zwecke spielt gegenwärtig nicht nur eine wichtige Rolle für die Erreichung der klimapolitischen Ziele, es ist auch essentiell u.a. für die Nutzung neuer Werkstoffe oder der Substitution fossiler Energieträger. Unter der Schirmherrschaft von Thomas Schmidt, dem sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, findet die nunmehr 24. Fachtagung „Nutzung nachwachsender Rohstoffe – Bioökonomie 3.0“ vom 21. - 22. März 2019 wieder in Dresden statt.

Wir sind am 27.12.2018 mit einem Stand auf dem JOB- und KARRIERETAG Mittelsachsen 2018 vertreten. Besuchen Sie uns von 10-14 Uhr im Tagungszentrum des DBI Freiberg. Wir freuen uns auf Sie!  

Ein letztes großes Ereignis stand dem Unternehmen in diesem Jahr noch bevor. Am 7. Dezember 2018 feierte die DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg das 25-jährige Jubiläum der Baggerschaden-Demonstrationsanlage (BSDA) am Standort Freiberg. Dieses Ereignis wurde im Rahmen der jährlichen Weihnachtsfeier gemeinsam mit allen DBI-Mitarbeitern begangen.

Zum 9. Sächsischen DVGW Bezirksgruppentreffen unterstützte die DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg die drei Bezirksgruppen (BG) Chemnitz, Dresden und Leipzig bei der Ausgestaltung ihrer Veranstaltung am 15.11.2018 in Freiberg. Der volle Hörsaal im Deutschen Brennstoffinstitut zeigte einmal mehr das rege Interesse der BG Mitglieder, in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „Energie- und Rohstoffbedarf der Energie- und Verkehrswende – Stand und Perspektiven der zukünftigen Energie- und Rohstoffbereitstellung“. Carsten Fuchs, Vorstand BG Chemnitz, führte die Teilnehmer durch die Veranstaltung.

Die bedarfsgerechte Erzeugung und Bereitstellung von elektrischem Strom ist eine der großen Herausforderungen der Energiewirtschaft. Die zunehmende Einspeisung von volatilem erneuerbarem Wind- und Solarstrom erhöhen diese Anforderungen weiter. Die Umwandlung von elektrischem Überschussstrom in den chemischen Energieträger Wasserstoff durch Power-to-Gas-Verfahren mit anschließender biologischer Methanisierung sowie der Einspeisung ins Erdgasnetz bietet einen Lösungsweg für den Umgang mit diesen fluktuierenden Energieerzeugungsarten. Im Rahmen des Forschungsprojektes „BioRePow II“ als Teilprojekt des Leitechnologievorhabens „inTebi“ wird am DBI - Gastechnologisches Institut gGmbH Freiberg (DBI) hierfür eine kleintechnische Versuchsanlage zur biologischen Methanisierung in Betrieb genommen.

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