
DBI-Gruppe feiert 35-jähriges Jubiläum
Die DBI-Gruppe feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen. Seit der Gründung der DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH im Jahr 1991 hat sich das Unternehmen als führender Partner in Forschung, […]

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Emily Schemmel
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Die DBI-Gruppe feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen. Seit der Gründung der DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH im Jahr 1991 hat sich das Unternehmen als führender Partner in Forschung, […]

Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Projektpartnern die Arbeiten an der BEW-Machbarkeitsstudie für ein erneuerbares Wärmenetz im Quartier Bad Schlema/Alberoda offiziell gestartet zu haben. Die Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema erhält damit wichtige Unterstützung auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen, treibhausgasneutralen Wärmeversorgung.

Grüner Wasserstoff gilt als zentraler Energieträger der Zukunft – doch nur, wenn seine Qualität stimmt, kann er in sensiblen Anwendungen wie Brennstoffzellen oder chemischen Prozessen zuverlässig eingesetzt werden. Genau hier setzt unsere Arbeit im Energiepark Bad Lauchstädt an. Wir errichten im Rahmen des Reallabors eine Wasserstoff-Gasaufbereitungsanlage zur Entfernung von Spurenstoffen aus dem Wasserstoff.

Auf dem Gelände des Energieparks Bad Lauchstädt geht es mit großen Schritten Richtung Inbetriebnahme: Die letzten Bau- und Technikarbeiten laufen, sodass die Elektrolysehalle und die Verbindung zur TotalEnergies-Raffinerie nach und nach ihre finale Form annehmen.

Im Projekt PORTAL GREEN II wurden Leitfäden zu genehmigungsrechtlichen und technischen Aspekten bei der Umstellung von Erdgasnetzen auf Wasserstoff sowie den Neubau von Wasserstoffnetzen entwickelt und bereits vorhandene Leitfäden zur Wasserstofferzeugung in Power-to-Gas (PtG)-Anlagen aktualisiert.

Im Energiepark Bad Lauchstädt schreiten die Arbeiten weiter planmäßig voran. Während die Nebensysteme der Elektrolyseanlage in den vergangenen Wochen schrittweise in Betrieb genommen wurden, steht seit September ein besonders sichtbarer Meilenstein im Mittelpunkt: die Anlieferung und Installation der Elektrolysestacks.

In vielen Unternehmen Deutschlands entsteht Kohlenstoffdioxid (CO2), das bislang meist nicht weiterverwertet oder gespeichert wird. Eine im September gestartete Studie untersucht nun die Möglichkeiten einer CO2-Infrastruktur von Köln bis zum Hafen Antwerpen-Brügge in Belgien.

Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein der Energiewende – und eine große gemeinsame Aufgabe für Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen. Unter dem Namen „KWP4“ haben sich vier Partner aus den Bereichen Wissenschaft, Infrastruktur, Energie und Akzeptanzkommunikation zusammengeschlossen, um praxisnahe Lösungen für eine nachhaltige und sozial verträgliche Wärmeversorgung zu entwickeln.

Auch im August hat sich auf dem Gelände des Energiepark Bad Lauchstädt wieder einiges getan. Mit großen Schritten geht es auf die Inbetriebnahme der Elektrolyseanlage zu – und auch an den weiteren Bausteinen der Wasserstoff-Wertschöpfungskette gibt es deutliche Fortschritte.

Die Arbeiten am Energiepark Bad Lauchstädt nehmen weiter Fahrt auf – ein Rückblick verdeutlicht die bisherigen Fortschritte: Der angeschlossene Windpark speist seit über einem Jahr zuverlässig grünen Strom ein, ONTRAS hat die ehemalige Erdgasleitung erfolgreich auf Wasserstoff umgestellt und auch die Kaltinbetriebnahme der Gasmessschiene von der VNG Gasspeicher ist gestartet.

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